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Darttunier 2017 in Ramsthal

 

Die Pfeile flogen

 

Am Samstag 18.11.2017 ginge es in Ramsthal hoch her. Die Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis boten sich einen spektakulären Kampf um den Dartturnier Wanderpokal.

 16 Teams aus dem Landkreis Bad Kissingen stellten sich der Aufgabe das beste Team zu werden.

Alle zwei Jahre findet ein solcher Wettbewerb statt, um den Feuerwehrjugendlichen zwischen 12 und 18 Jahren neben ihrer Ausbildung zu freiwilligen Feuerwehrlern ein Freizeitangebot zu bieten und andere Jugendliche kennenzulernen.

Die Teams aus Ramsthal, Oberleichtersbach, Hohn, Hammelburg, Waldfenster und Gefäll und den Gastteams der Wasserwacht Hammelburg und der Jugendfeuerwehr Wülfershausen (Landkreis Schweinfurt) spielten auf drei Dartautomaten der Firma Automaten Mayer, die kostenlos von dieser zur Verfügung gestellt wurden. Die Spieler begegneten sich auf Augenhöhe und boten bis zum Schluss einen spannenden und fairen Wettkampf.

Die Finalteams aus Waldfenster und Ramsthal ließen dann alle Anwesenden auch Kreisbrandrat Benno Metz und Bürgermeister Alfred Gündling zum Abschluss nochmal mitfiebern.

Titelverteidiger Johannes und Luis Sixt beide aus der Jugendfeuerwehr Ramstahl, konnten das Spiel für sich entscheiden. Die Organisatoren, Kommandanten und Jugendwart konnten sich somit freuen, dass der Wanderpokal nun für immer bei ihnen bleiben durfte.

Bei der Siegerehrung holten sich dann das Team Nico und Lukas Schlereth aus Waldfenster den 2. Platz ab und das Mädelsteam Marcella Cicero und Katharina Sitzmann der Wasserwacht Hammelburg den dritten Platz.

Alle anwesenden Gäste waren bester Stimmung, lobten die gute Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung und die hohe Motivation und den Spaß der Jugendfeuerwehren. Eine Revanche folgt in zwei Jahren wieder bei den Ramsthalern mit einem neuen Wanderpokal.

 

Dramen wie im echten Leben in Wildflecken

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Zeltlager mit Abenteuergefühl

Heuer waren es 135 Teilnehmer, die Kreisjugendwart Klaus Kippes begrüßte. Die Jugendlichen kamen aus zwölf Wehren des gesamten Landkreises Bad Kissingen.
"Der große Swimmingpool ist heuer unsere Attraktion auf dem Zeltplatz", verrät Kippes. Und schon planschte das erste Team zur Abkühlung bei den heißen Temperaturen in den 15 Kubikmetern Wasser fröhlich herum. Offensichtlich war der Pool ein Volltreffer. Gespannt waren die Jugendlichen auf ihren Besuch bei der Bundeswehr. Dort auf dem Truppenübungsplatz hatten sie Gelegenheit, verschiedene Hindernisse auszuprobieren. Kippes bestätigt: "Das kam im vergangenen Jahr besonders gut an."
Andrang herrschte für die Zeltlagerdisko, die nach längerer Zeit wieder in Betrieb genommen wurde. Eine Premiere war die alkoholfreie Cocktailbar.
Kippes spricht von einer heuer stattlichen Anzahl Jugendlicher, die sich jetzt zum Zeltlager einfanden. Rund ein Drittel seien Mädchen. Aus Westheim kommt Teilnehmerin Meike Schellenberger: "Die Feuerwehr macht mir sowieso schon Spaß", sagt die 13-Jährige. Im Zeltlager seien jetzt viele Freunde dabei, was für diesen Ausflug noch schöner sei, als allein anzureisen. Meike hatte schon im Vorjahr am Zeltlager auf dem Schlossberg teilgenommen.
Der ebenfalls 13-jährige Leon Lebsak kommt aus Fuchsstadt. "Ich finde das Zeltlager einfach toll, und es macht mir einen Riesenspaß", sagt er. Mittlerweile habe er schon Freunde aus anderen Orten kennengelernt.
Freilich gibt es auch Pflichten für die Jugendlichen. Dazu gehört zum Beispiel der Auf- und Abbau der Zelte, der Spüldienst sowie eine nächtliche Zeltwache, um den ungestörten Schlaf der Kameraden zu gewährleisten. Ein wenig Abenteuergefühl erwachte in den Jugendlichen.

 

Quelle: https://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Zeltlager-mit-Abenteuergefuehl;art433641,9628868#paywallanchor

Mainpost von Gerd Schaar

 

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Linksammlung

Kreisjugendfeuerwehrtag

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Aktuelles auf unserer Hompage

 

Im Bereich Download ist die Ausschreibung für folgenden Wettbewerb der JF-Bayern:

 

Nachwuchspreis -5207 für 1 gemeinsames ziel

 

 

Werte Kameradinnen und Kameraden,

 

 

 

Wie gewinne ich neue Mitglieder für meine Jugendfeuerwehr und wie machen das eigentlich andere? Welcher Jugendwart hat sich diese Frage noch nicht gestellt? Ihr habt eine tolle Idee?

 

 

 

Dann macht jetzt mit! Die JUGENDFEUERWEHR BAYERN ruft zum Nachwuchspreis für Mitgliedergewinnung auf.

 

 

 

Jede Jugendfeuerwehr in Bayern kann ihre Ideen zur Mitgliedergewinnung bis zum 18.06.2017 unter dem Betreff „Nachwuchspreis 2017“ an das Jugendbüro (jugendbuero@jf-bayern.de) schicken. Ab dem 25.06.2017 kann dann auf der Facebook-Seite der Jugendfeuerwehr Bayern für die beste Idee gevotet werden.

 

 

 

Die beste Idee gewinnt einen Abenteuertag in Nürnberg für die ganze Jugendgruppe.

 

 

 

Weitere Informationen zu den Teilnahmebedingungen findet ihr hier: http://jf-bayern.de/cms/index.php/aktuelles/aktuelles-berichte-land/463-nachwuchspreis-5207-fuer-1-gemeinsames-ziel

 

 

 

 

 

Mit kameradschaftlichem Gruß

 

Euer

 

JFireMail – Team

 

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Aktuelles auf unserer Homepage

Auch dieses Jahr findet wieder der Wissenstest statt. Wir haben für euch unter Downloads die Ausschreibung und die Ausbildungsunterlagen zu Verfügung gestellt. 

 

Im September findet auch für Jugendwarte wieder eine Schulung statt. Alle Infos dazu befinden sich unter Downloads.

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Übungswochenende in Wildflecken

Viel Schminke und Pyrotechnik

Die Kreisfeuerwehren und Rettungsdienste übten in der Rhön-Kaserne Wildflecken unter realistischen Bedingungen das richtige Vorgehen bei Unfällen und Bränden.

 

von unserem Mitarbeiter Gerd Schaar 

Wildflecken — Die Pforten der Rhön-Kaserne öffneten sich am Freitag und Samstag für die Großübung der Feuerwehren aus dem Landkreis Bad Kissingen. Alle zwei Jahren nehmen diese Floriansjünger die Gelegenheit wahr, unter realistischen Bedingungen die gesamte Bandbreite ihres Einsatzspektrums zu üben. Rund 600 Feuerwehrleute, etwa 70 Helfer des Roten Kreuzes inklusive der Bergwacht, das Technische Hilfswerk und sogar die Polizei nahmen heuer an der Großübung teil.

Realitätsnähe

"Ich habe mir einige Schwierigkeiten einfallen lassen, als ich das Übungsszenario für den Verkehrsunfall vorbereitete", sagt Heinz Heimbuch von der Bad Brückenauer Wehr. Ein Quadfahrer war in diesem Übungsszenario auf einen Lkw aufgefahren. Hinter dem Quad verlor ein Pkw beim Stoppen die schlecht gesicherte Dachladung, weshalb sich eine Eisenstange durch den Oberkörper des Quadfahrers bohrte. Ein weiterer Pkw war dem Zusammenstoß ausgewichen und landete kopfüber in der Böschung. 
In erster Linie war die Rettung von Menschenleben gefragt. Bis der Notarzt eintraf, war die Umsicht der Feuerwehrleute von entscheidender Bedeutung.Dieses Szenario war nur eines der acht Übungsstationen, mit denen die Einsatzkräfte konfrontiert wurden. Es galt auch, einen Werkstattbrand zu löschen, Opfer bei einem Betriebsunfall zu befreien, eine verschüttete Person retten, einen Waldbrand in den Griff zu bekommen, eine Wohnung zu öffnen und zu einem weiteren Verkehrsunfall an einem Gewässer auszurücken. Als Höhepunkt aller Übungsszenarien galt auch heuer wieder der Feuerwehreinsatz zu einem Brand in einem mehrstöckigen Gebäude in der Housing-Area.

Übersicht gefragt

"Der Einsatzleiter vor Ort muss anhand der von der Kommandozentrale grob geschilderten Situation entscheiden, wie vorzugehen ist", erklärt Kreisbrandmeister Georg Helfrich. So könne es zum Beispiel drei verschiedene Lösungen für das selbe Problem von drei Einsatzgruppen geben. "Jede dieser Lösungen kann richtig sein und zum Erfolg führen", so Helfrich. "Wir Schiedsrichter schauen uns an, wie der Einsatzleiter handelt und wie die einzelnen Trupps reagieren", bestätigt Kreisbrandmeister Wolfgang Kenner. Die Erkenntnisse seien nach der Übung die Grundlage für eine Einsatz-Nachbesprechung.
Grundsätzlich stehe bei jedem Einsatz die Personenrettung im Vordergrund und dann die Lageabsicherung gegen weitere Gefahren, erläutert Helfrich und fügt an: "Erst dann kann man dazu übergehen, eine dem Einzelfall angepasste weitere Lösung zu erzielen". Die Sicherheit der beteiligten Einsatzkräfte sei stets im Auge zu behalten und nicht blindwütig vorzugehen. "Wir wollen doch, dass alle wieder gesund heim kommen", so Helfrich.

 

LED und Pyrotechnik


Etwas Neues haben sich die Vorbereiter der Übungsszenarien einfallen lassen. So gab es in den "brennenden" Wohngebäuden nicht nur den künstlichen Rauch sondern auch ebenso künstlichen Feuerschein. Der wurde per LED-Leuchten mit täuschend echtem Flackern erzeugt. Ein weiterer Höhepunkt waren die gefahrlosen aber echt wirkenden Explosionen der Pyrotechnik, welche die Einsatzkräfte in den Gebäuden in Atem hielten. Neu war auch die fernsteuerbare Gasflamme, die aus einem Abfallcontainer kam.

Unfallschminke perfekt

Eine Meisterleistung lieferten die Helfer beim Schminken der Unfallopfer ab. So verpassten sie zum Beispiel dem Komparsen Franz Grosse eine klaffende Beinwunde, aus der ein Holzsplitter ragt. "Auch wenn ich das Unfallopfer nur spiele, zähle ich die Sekunden bis zum Eintreffen der Hilfe", sagt er. Er sei heuer das erste Mal dabei als Komparse. "Wenn die Feuerwehr heranrückt, dann schreie ich, um mich als Opfer bemerkbar zu machen", sagt Grosse. "Das Unfallbein ist mein Werk", freut sich die ehrenamtliche Schminkerin Barbara Hartmann über ihre gelungene Arbeit. "Unfallschock, Verbrennungen, offene Brüche, Rauchgasvergiftungen, Platzwunden und noch viel mehr steht auf unserer Schminkliste", sagt sie. Auch Komparse Siegfried Wolf ist zufrieden mit dem Schminkergebnis.

 

Viel dazu gelernt
"Ich war schon mehrfach bei solchen Großübungen in der Rhön-Kaserne", bestätigt Gruppenführer Christian Kiesel aus der Feuerwehr Winkels. "Es ist jedes mal eine neue Herausforderung für mich und ich lerne hinzu", meint er. Die Realitätsnähe sei das große Plus auf diesem Gelände. 
"Die Mannschaft hält in diesen anstrengen Stunden für die gemeinsame Aufgabe zusammen und die Kameradschaft ist bestens", so Kiesel. "Die Übung hat mir was gebracht und alles war bestens organisiert", bestätigt Tobias Fischer, der zweite Kommandant aus Diebach. Auch seine Kameraden aus seiner Heimatwehr seien total begeistert.

 

Quelle:

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Viel-Schminke-und-Pyrotechnik;art211,792528

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Kreisjugendfeuerwehrtag

Quelle: Mainpost
Quelle: Mainpost

Gute Jugendarbeit macht sich bemerkbar

 

Zum Kreisjugendfeuerwehrtag fanden sich Jugendwarte, -sprecher, Kommandanten und weitere Führungsdienstgrade im Sportheim Ramsthal ein. Kreisjugendwart Klaus Kippes bedankte sich für die zahlreiche Teilnahme, beanstandete aber auch Nachlässigkeiten bei der Abgabe der Jahresberichte.

 

Der stellvertretende Bürgermeister von Ramsthal, Rainer Morper, lobte die Jugendarbeit und rief dazu auf, nicht nachzulassen. Bei den Neuwahlen wurden Werner Denner als Kassenwart und Sebastian Fell als Schriftführer bestätigt. Dieses Jahr wurden auch wieder drei Jugendwarte für ihre langjährige Arbeit geehrt. 

Das silberne Abzeichen ging hier an Walter Muth aus Oberleichtersbach, der seit vielen Jahren die Jugendfeuerwehr betreut hat und schon viele aktive Feuerwehrkameraden in seiner Jugendfeuerwehr hatte. Auch Benno Zellhan aus Obereschenbach erhielt das silberne Abzeichen für seine langjährige Arbeit und den Aufbau der Jugendfeuerwehr. Als drittes im Bunde bekam Timo Naujoks aus Bad Kissingen das silberne Abzeichen. 

Schwerpunktthemen waren dieses Jahr die Aktion "H7-Natürlich Helfer", die einen Umweltreinigungstag der sieben großen Hilfsorganisationen vorsieht, sowie der Action-Day in Sand am Main, der alle zwei Jahre stattfindet. Beim Fachbereich Wettkampf wurden die Gewinner des Seifenkisten- und Bobbycar-Rennens und des Dartturniers vorgestellt. Für das Jugendwart- und das Wissenstestseminar sind noch Plätze frei.

Zum Abschluss lobte Kreisbrandinspektor Peter Sell einerseits, dass die Feuerwehr trotz des demografischen Wandels sehr viele Jugendliche in ihren Reihen hat. Zugleich mahnte er die Versammelte aber auch, dass man sich nicht darauf ausruhen könne, sondern ständig um neue Jugendliche werben muss. 

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Seifenkisten- und Bobby-Car-Rennen am 01.09. in Fuchsstadt

Nachdem der erste Termin im Juni Aufgrund einer Unwetterwarnung und des Regens aus Sicherheitsgründen abgesagt werden musste, konnten am Sonntag die Räder ohne Hindernisse rollen.

Auf altbewährter Strecke wurde in Fuchsstadt das Rennen in drei Klassen ausgetragen. In der Feuerwehrklasse konnten Jugendfeuerwehren starten, deren rollende Kiste der Bauanleitung der Kreisjugendfeuerwehr entsprachen. Hier kann sogar ein Wanderpokal gewonnen. Dieser ist seit vier Jahren im Umlauf und stand die gesamte Zeit in Hohn und Roth. In der Freien Klasse konnten alle Gruppen und Fahrzeuge ohne Motor und mit Bremse antreten. Diese Klasse wurde aber nur von Fuschter Vereinen genutzt. Und zuletzt konnte man die Strecke noch mit handelsüblichen Bobby-Cars bezwingen.

Bei den Feuerwehren traten Fuchsstadt und Untereschenbach in einen Zweikampf. Nach 2 Probe- und 3 Rennläufen musste sich die Feuerwehr aus Untereschenbach aber knapp der Fuschter Jugend geschlagen geben. Diese gewann den 1. Platz und stellte auch den schnellsten Einzelfahrer im Rennen mit Philipp Gunderlach.

Dagegen wurde die Bobby-Car-Klasse von Untereschenbach dominiert. Es gingen hier alle 3 Pokale an die Jugendfeuerwehr Untereschenbach. Den ersten Platz machte Paul Straube klar. Als einziges Mädel fuhr seine Schwester Anna Straube den Berg in einem Profi Car hinunter.

In der Freien Klasse starteten die Fuschter Musikanten, das Fuschter Rote Kreuz und der Motorsportclub in ihren selbstgebauten Kisten. Hier konnten sich die Musikanten wieder auf den 1. Platz spielen.

Den Preis für die schönste Kiste erhielt einstimmig der MSC Fuchsstadt.

 

Zur Abwechslung für die Zuschauer starteten Max und Max vom Bobby-Car-Club Ostheim v.d. Rhön zwischendurch immer mal wieder im Duell gegeneinander. Mit ihren bis zu 1000 Euro teuren, getunten Profi-Bobby-Cars erreichten sie Geschwindigkeiten von über 50 Km/H auf der Strecke. Außerdem befanden sich unter den Besuchern der Vize-Weltmeister und der neue Deutsche Meister im Profi-Bobby-Car-Rennsport.

 

Gegen 16.30 Uhr konnte dann KBR Benno Metz die Mannschaften mit Urkunden und Pokalen auszeichnen.

 

Die Kreisjugendfeuerwehr bedankt sich bei allen für die Unterstützung und Teilnahme. Welche allerdings beim nächsten Mal hoffentlich besser ausfällt.

Besonderer Dank geht an die Feuerwehr Fuchsstadt für das Bereitstellen und Herrichten der Rennstrecke sowie die Übernahme der Bewirtung und die Rotkreuzbereitschaft Fuchsstadt für den Sicherheitswachdienst.

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Seifenkistenrennen lockte Besucher nach Fuchsstadt

 

Das Rennen für Seifenkisten und Bobby-Cars lockte wieder viele Besucher an. Pokale gab es nicht nur für die schnellsten Fahrer, auch das schönste Gefährt wurde prämiert.

 

Geschwindigkeiten von über 50 Stundenkilometern erreichten die tollkühnen Piloten, die am Sonntag die Kapellen- und Blumenstraße hinabrasten. Zum fünften Mal richtete die Kreisjugendfeuerwehr mit großem Aufwand das Rennen in Fuchsstadt aus, das alle zwei Jahre stattfindet.

Schon einmal für Juli anberaumt, musste der Wettbewerb damals aus Sicherheitsgründen abgesagt werden. Weil es geregnet hatte, war die Strecke zu gefährlich, zumal die Bobby-Cars des deutschen Herstellers keine Bremse besitzen. Gebremst wird mit den Schuhsohlen. Die "Profis" vom Bobby-Car-Club Ostheim, die außer Konkurrenz mitfuhren, haben ihre Sohlen mit Stücken von alten Autoreifen verstärkt.

Bis zu 1000 Euro investiert

"Spielzeug sind diese Gefährte längst nicht mehr", betont Club-Vorsitzender Mathias Kümmeth. Nur noch die Kunststoffkörper sind original. Mit speziell gedrehten Felgen, deutlichen Veränderungen am Fahrgestell und vielen Kunstgriffen sind solche Fahrzeuge nicht im Handel erhältlich. "Das ist alles handmade" , versichert er.

Oft stecken in den Renn-Bobbys bis zu 1000 Euro zusätzliche Kosten und viele Arbeitsstunden. "Wir sind hier aus Interesse und wollen Werbung für den Sport machen", erklärt Kümmeth. Der Ostheimer Club ist aus der dortigen Jugendfeuerwehr entstanden. Vor drei Jahren gründeten die jungen Leute einen eigenen Verein und haben schon stattliche Erfolge vorzuweisen. So sind in ihren Reihen der Vize-Weltmeister Sebastian Heuring sowie Deutsche Meister und Vizemeister zu finden.

 

"Ich denke, dass wir bei der bevorstehenden Weltmeisterschaft wieder aufs Treppchen fahren", ist sich Kümmeth sicher. Das Championat wird in acht Rennen in Deutschland und Frankreich ausgetragen. Dabei starten rund 20 Teams und etwa 100 Fahrer in diversen Klassen.

Auch bei der Jugendfeuerwehr Untereschenbach hat sich eine kleine Abteilung von Bobby-Car-Fahrern gebildet. Maurice Arheidt, Marcel Stadler, Paul Straube und Fabian Ohmert starteten auf den Minis. Paul Straube gewann diese Disziplin vor Marcel Stadler und Maurice Arheidt.

Schnellster in 30,56 Sekunden

In der Freien Klasse der Seifenkisten gab Nico Hauk von den Fuschter Musikanten der Konkurrenz das Nachsehen. Er siegte vor den Piloten vom Roten Kreuz und dem MSC Fuchsstadt. Die Kategorie der Kreisfeuerwehr-Fahrer gewann die heimische Jugendwehr, die damit auch den Wanderpokal vor ihren Kollegen aus Untereschenbach nach Hause fuhr.

Als schnellster Fahrer nahm Paul Gunderlach einen Pokal mit nach Hause. Er fuhr nach nur 30,56 Sekunden über die Ziellinie. Als schönste Seifenkiste wurde der Racer von Kevin Seitz prämiert. Anna Straube, die als einziges Mädchen außer Konkurrenz fuhr, erhielt eine Urkunde.

Kreisbrandrat Benno Metz nannte das Rennen "eine beeindruckende Demonstration" und dankte den Veranstaltern aus Fuchsstadt, bei denen Klaus Kippes und Christine Gran Regie führten.

 

Quelle:

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Seifenkistenrennen-lockte-Besucher-nach-Fuchsstadt;art211,513333

 

 


Zeltlager der Kreisjugendfeuerwehr Bad Kissingen 2013

 

Auch in diesem Jahr richtete die Kreisjugendfeuerwehr Bad Kissingen ein Zeltlagerwochenende für die Jugendfeuerwehren des Landkreises aus. Eingeladen waren auch die Jugendgruppen des THW und des Roten Kreuzes. Leider mussten diese wegen anderen Terminen absagen.

Nach intensiver Vorbereitung mit Planung und Absprache mit den externen Partnern machte sich am Donnerstag eine kleine Gruppe von Feuerwehrkameraden mit Unterstützung der Kissinger Wehr beim Transport vom Lager in Oberthulba auf zum Zeltplatz nach Hammelburg.

Zuerst musste dort das ganze Material verstaut werden. Anschließend teilten wir uns auf. Die einen machten sich in den angrenzten Wald auf um Feuerholz zu besorgen. Die anderen errichteten das Hauptzelt und die Zeltlagerleitung. Dabei wurden wir in der Mittagszeit von einem ersten Gewitter unterbrochen. Zusätzlich erhielten wir in diesem Jahr auch eine Holzspende von der Firma Hanse Haus. Diese wurde uns von der Feuerwehr Oberleichtersbach nach Hammelburg gefahren. In der Nacht zum Freitag wurden dann die bereits stehenden Zelte einer ersten Bewährungsprobe unterzogen. Durch das Zelt der Lagerleitung ergoss sich eine Stunde lang ein kleiner Bach. Dies war dann aber glücklicherweise der letzte Regen für das Wochenende.

Der Freitagvormittag füllte sich wie immer mit Einkäufen und Besorgungen. Am Nachmittag kamen dann auch schon die ersten Jugendgruppen an. Bis zum Abend konnten wir dann 130 Teilnehmer begrüßen.

Nach Begrüßung und Belehrung über die Lagerregeln sowie dem Abendessen konnten sich alle kennenlernen und sich bei verschiedenen Angeboten die Zeit vertreiben. So standen das Malen der Lagerfahne, Karaoke, Lagerfeuermusik, Nachtwache und unser Artistenworkshop auf dem Programm.

Samstag nach dem Frühstück mussten wir uns dann ziemlich ranhalten. Es mussten alle Teilnehmer in vier Gruppen zu den verschiedenen Einsetzpunkten an die Saale gefahren werden. Dazu kamen eine Reihe an MZF und MTW der Feuerwehren zum Einsatz. Die Firma MCK Sports hatten bereits ihre Kanus vorbereitet und so konnte der Einstieg schnell von statten gehen. Beim Einstieg und an etwas gewagteren Stellen unterstützen uns wieder vorbildlich die Wasserwachten aus Hammelburg und Bad Kissingen. In Pfaffenhausen konnten sich dann die tapferen Ruderer ordentlich stärken. Hier kamen aber auch schon einige etwas feuchter an. Anschließend wurde die Fahrt nach Hammelburg fortgesetzt. Eine kleine Gruppe machte sich aber noch nach Diebach auf um die Kräfte zu messen. Nachdem dann alle wieder am Zeltplatz eingetroffen waren begannen auch schon die Vorbereitungen für den Zeltlagergottesdienst. Leider konnte in diesem Jahr Dekan Kessler nicht bei uns sein.  Wir haben aber trotzdem einen schönen ökomenischen Gottesdienst feiern können. Als Gäste begrüßten wir den Landrat Thomas Bold, den Kreisbrandrat Benno Metz, denn Bürgermeister von Hammelburg Ernst Stross sowie zahlreiche Feuerwehrführungskräfte und Eltern. Nach dem gemeinsamen Abendessen bekamen wir dann eine Vorstellung der Artistenschule Firlefanz mit ihren Schülerinnen zu sehen. Das Vertikaltuch wurde hoch oben am Kran der Firma Gerner befestigt. Dieser wurde uns kostenfrei überlassen. Der Abend klang dann bei Lagerfeuermusik aus. Die Nacht wurde aber von Überfall unterbrochen. Diesen konnte die Nachtwache zwar lange abwehren musste sich aber dann doch geschlagen geben.

Den Sonntag starteten wir wieder mit einem reichhaltigen Frühstück. Auf Wunsch der Betreuer entfiel die Lagerolympiade da das Wetter doch etwas nach Regen aussah. So legten wir die Zelte trocken ein. Was natürlich für alle von Vorteil war. Nachdem alles wieder in den Fahrzeugen verstaut war stärkten sich alle an frischem Leberkäse. Nach der Verabschiedung wurde das Lagerfeuer gelöscht und alle konnten wohlbehalten die Heimreise antreten.

Ich möchte mich recht herzlich nochmal bei allen Mitwirkenden, den Sponsoren, freiwilligen Helfern und allen Teilnehmern bedanken. Ich würde mich sehr freuen euch im Jahr 2014 zum Zeltlager vom 27.-29. Juni begrüßen zu können. 


Ein herzliches Dankeschön ...

... für die top Stimmung während des ganzen Landes-Jugendfeuerwehrtages

... für eure Teilnahme mit teilweise weiter An- und Abreise

... für die gezeigten Leistungen der Wettbewerbsmannschaften beim Landesentscheid

... allen Partnern, Sponsoren, Förderern und sonstigen Unterstützern des Landes-Jugendfeuerwehrtages

... für den unermüdlichen Einsatz der vielen Helfer aus den Feuerwehren des ganzen Landkreises Oberallgäu

  
Das Organisationskomitee hofft, dass alle Jugendfeuerwehren und Besucher trotz Unwetterwarnung wieder gut nach Hause gekommen sind. Auch für das OK-Team mit den über 350 Helfern war der 10. Landes-Jugendfeuerwehrtag 2013 - trotz der großen Herausforderungen - wirklich ein einmaliges Erlebnis. Obwohl schwierige Umstände mit starken Niederschlägen und kalten Temperaturen herrschten, durften wir viel Teamgeist und ein großes Zusammengehörigkeitsgefühl in diesen drei Tagen verspüren.

Die Jugendfeuerwehr verbindet und wir alle waren dabei! Gemeinsam haben wir in der Öffentlichkeit ein lebendiges Zeichen gesetzt: "Wir sind keine Helden - aber wir arbeiten daran" sagten wir euch im Eröffnungspot. Heute sagen wir: ihr seid alle Helden beim 10. Landes-Jugendfeuerwehrtag 2013 gewesen.

iele unvergeßliche Erinnerungen bleiben in unseren Köpfen zurück und wir denken gerne an den 10. Landes-Jugendfeuerwehrtag 2013. Eben ein einmaliges Erlebnis.

Wir sehen uns wieder

beim CTIF-Entscheid 2014 in Freystadt

und

zum 11. Landes-Jugendfeuerwehrtag 2015 in Cham!

 

 


Ausbildung und Vergnügen

In Seubrigshausen trafen sich die Jugendsprecher, -warte, Kommandanten, Vorstände und Führungsdienstgrade aus dem ganzen Landkreis Bad Kissingen zur Versammlung.


Der Saal im Sportheim in Seubrigshausen reichte gerade so aus, um alle, durchgehend im Blau der Freiwilligen Feuerwehren gekleidet, unterzubringen. Im Rahmen der Versammlung wurden zwei langjährig und vorbildlich in der Jugendarbeit, - ausbildung und -führung tätige Frauen mit der Ehrennadel in Silber ausgezeichnet. Mehr als zehn Jahre haben sie sich als Jugendwarte und Kommandanten verdienstvoll für den Nachwuchs in ihrer Wehr eingesetzt. Mit Freude und Stolz nahmen Elvira Kuchenbrod, 1. Kommandantin, und Heike Glaser, 2. Kommandantin der FFW Feuerthal, die Auszeichnungen entgegen.


Stellvertretende Landrätin Dünisch sagte, gerade die Feuerwehrjugend stelle sich der Herausforderung, sei in steter Einsatzbereitschaft und ihr durch qualifizierte Ausbildung und Ausrüstung gefestigtes Engagement gelte der bürgerlichen Gemeinschaft. Sie seien Garanten der Fortführung des Ehrenamtes im Einsatz und Dienst am Nächsten. Der Landkreis sei stolz auf seine Feuerwehren und auf die Feuerwehrjugend. Frauen-Beauftragte Brigitte Below sprach allen Engagierten Dank und Lob aus. Sie verwies darauf, dass an die in der Jugendarbeit Wirkenden immer größere Aufgaben, immer mehr Verantwortung zukomme. Dennoch müsse es gelingen, die Jugendlichen zu halten und zur Erwachsenenwehr hinzuführen. 

254 haben Abzeichen erhalten

In seinem Bericht erinnerte Kreis-Jugendwart Klaus Kippes an viele wahrgenommene Termine, Sitzungen, Übungen, Ausbildungen, Schiedsrichter-Tä tigkeiten bei Prüfungen und mehr. Ausbildungs-Fachbereichsleiter Thomas Gessner berichtete, dass bereits 254 Jugendliche die Abzeichen nach erfolgreicher Teilnahme an Wissensstandseminaren erhalten haben. Diese Veranstaltungen böten immer auch gute Gelegenheiten zum gegenseitigen Kennenlernen. Weitere Fachbereichsleiter legten in Folge ihre Berichte vor. Nach dem positiven Bericht des Kassenwartes Werner Denner samt folgendem Prüfbericht durch Michael Wolf und einstimmiger Entlastung, ging schnell und einstimmig die Wahl des Kreisjugend-Gruppensprechers über die Bühne. Dabei wurde Benedikt Schmitt, Reiterswiesen, in seinem Ehrenamt bestätigt. 

Zukunftsorientierte Arbeit

Günther Rupkalvis, FeuerwehrJugendverband Ufr., gab umfassende Informationen zur neuen Jugend-Leistungsspange. Dabei werden Wissen, Können und Gemeinschaftsleistungen verlangt und bewertet. 
Kreisbrandinspektor (KBI) Edwin Frey sagte: "So 'ne Mannschaft wie ihr ist wichtig und richtig, die neben aller Ausbildung und Qualifikation auch Freizeitangebote bringt!" Nur durch den Einsatz der Jugendwarte und -ausbilder sei die zukunftsorientierte Basisarbeit möglich. Von ortsübergreifenden Gruppen bei Schulungen und Wettbewerben und von der im Entstehen begriffenen modularen Trupp-Ausbildung, die sich nach den Gegebenheiten vor Ort richtet, berichtete Frey.

Mitglieder 845 Jugendliche (640 männliche, 205 weibliche)

Alter 14 bis 16 Jahre

Ausbildung Sie stehen in 86 der insgesamt 116 Wehren im Landkreis in Ausbildung. 
4500 Stunden wurden dort an Ausbildung geleistet, dazu 2000 Stunden in allgemeiner Jugendarbeit; 240 Tage mit Freizeitprogrammen. 

 

Quelle:

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/Jugend-Feuerwehr-Kreisjugendfeuerwehr-Seubrigshausen-Ausbildung-und-Vergnuegen;art211,407371#